„Er beschönigte nichts. Ich war elektrisiert“: Filmregisseur Andreas Dresen über „Solo Sunny“
Andreas Dresen war 17, als er „Solo Sunny“ zum ersten Mal sah. Zum 80. Jahrestag der DEFA-Gründung schreibt er, warum der Film damals provozierte – und was er heute Menschen erzählt, die ihren Platz suchen.
Original source: Tagesspiegel